App-Entwicklung, ehrlich verglichen

Web-App oder iPhone-App: was passt zu deinem Betrieb?

Du willst eine App für deinen Betrieb entwickeln lassen und fragst dich: Web-App oder iPhone-App? Beides kann richtig sein. Ich bin Jeremy aus Horgen, baue beides und sage dir vor dem ersten Franken, wenn dir die günstigere Web-App dasselbe bringt.

Entscheidend ist nicht die Technik, sondern was zu deinem Ablauf passt: wer die App wo benutzt, auf welchen Geräten und ob es dort Empfang gibt.

Der Unterschied

Was eine Web-App ist und was eine iPhone-App

Eine Web-App läuft im Browser und liegt auf Wunsch als Symbol auf dem Startbildschirm. Sie braucht keinen App Store und läuft auf iPhone, Android und Computer. Eine neue Fassung ist sofort bei allen.

Eine iPhone-App kommt über den App Store auf iPhone und iPad. Sie bedient sich, wie man es vom iPhone kennt, und greift direkt auf Kamera, Standort und Mitteilungen zu.

Fair verglichen

Die Unterschiede im Betrieb

  • Geräte im Team

    Hat dein Team gemischte Handys oder arbeitet auch am Computer, ist die Web-App der einfache Weg. Eine eigene Android-App baue ich noch nicht, Android erreichst du über die Web-App.

  • Arbeit ohne Empfang

    Im Keller oder auf der Baustelle zählt, dass die App ohne Netz weiterarbeitet und später sendet. Das ist bei der iPhone-App die stärkere Lösung, darum entscheidet der Einsatzort oft die Frage.

  • Mitteilungen

    Eine iPhone-App schickt Mitteilungen direkt aufs Gerät. Eine Web-App kann das auf dem iPhone erst, nachdem sie auf dem Startbildschirm liegt.

  • Prüfung und Tempo

    Jede App im App Store läuft durch die Prüfung von Apple, auch jede neue Fassung. Eine Web-App geht ohne diesen Schritt online, darum ist sie schneller startklar.

  • Laufende Kosten

    Beide brauchen einen Server, falls Daten geteilt werden. Für die iPhone-App kommt die Jahresgebühr an Apple von 99 US-Dollar dazu, die du direkt bezahlst. Das Apple-Konto gehört dir.

Recht

Die App und deine Daten: das Recht

Eine App fragt nur ab, was sie wirklich braucht: Das verlangt der Datenschutz durch Technik und durch datenfreundliche Voreinstellungen (Art. 7 DSG). Beschaffst du Personendaten, informierst du die Betroffenen, mindestens über deine Identität, den Zweck und allfällige Empfänger (Art. 19 DSG). Die Datenschutzerklärung schreibe ich dir, Auskunft, Export und Löschen sind eingebaut. Lässt du eine App extern bauen, regle die Rechte am Code im Vertrag: Computerprogramme sind urheberrechtlich geschützt (Art. 2 Abs. 3 URG), und auch der Kauf einer Kopie überträgt keine Urheberrechte (Art. 16 Abs. 3 URG). Bei mir gehören Code und Daten dir.

Kurz nach dem Gesetzestext, keine Rechtsberatung.

Preis

Was du für beide Wege bezahlst

Beides ist ein Festpreis, den du nach dem Gespräch kennst, bevor ich anfange. Wovon er abhängt, erklärt die Seite Was eine App kostet. Die IT-Betreuung ist bei Apps nicht inklusive, du kannst sie für CHF 500 im Jahr dazunehmen.

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Fragen

Fragen zu Web-App und iPhone-App

Kann ich mit einer Web-App starten und später wechseln?

Ja. Das ist oft ein guter Weg: Die Web-App zeigt im Alltag, was dein Team wirklich braucht. Was wir dabei über deinen Ablauf lernen, nehmen wir in die iPhone-App mit.

Kannst du meine Website zur App machen?

In vielen Fällen schon, dann wird daraus eine Web-App. Schick mir die Adresse, und du bekommst eine ehrliche Einschätzung.

Brauche ich überhaupt eine App?

Nicht immer. Oft reicht ein Formular oder eine Automatisierung für wiederkehrende Abläufe. Das sage ich dir, statt dir eine App zu bauen.

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